Katja Erfurth


REFERENZEN

...Katja Erfurth schließlich ist kongeniale Entsprechung, ist wortloser Schrei im Tanz, ist dabei unüberhörbar und ganz Mary Wigmans Diktum "Man tanzt, weil dies der einzige Weg ist, seine tiefsten und fundamentalen Gefühle auszudrücken". Conrad Felixmüllers Figuren...gleicht sie, im nächsten Moment wieder unverwechselbar der Katja Erfurth, wie man sie zu kennen glaubt, ist personifizierter Schmerz und kindlich erstaunter Blick. (zu "Wehe! Auf!", Dresdner Neueste Nachrichen, 09.10.2006)

Weitere Pressestimmen

...Es ist beeindruckend, wie Katja Erfurth mit enormer Klarheit den ihr zugestandenen Tanzraum ausfüllt, sich zuweilen mit zeichenhafter Gestik ausschließlich um die eigene Achse dreht, Sinnbilder, ja wirklich „Beziehungsweisen“ findet, ihre stummen Fragen, ihr Fühlen unmittelbar ins Publikum trägt. ... Auffällig ihr stimmiges Umgehen mit Zeit, mit Bewegungsrhythmus, das Gestalten in klaren Strukturen. ... Eine reife Leistung, ohne wenn und aber. ...(zu „Beziehungsweisen“, Dresdner Neueste Nachrichten, 28.08.2001)

... Sonderbeifall gehörte Katja Erfurth für die überaus subtile Gestaltung der sieben Sätze der D-Dur-Suite No 6 (BWV 1012) gemeinsam mit Daniel Thiele. Man erlebte ein wirklich „bewegendes“ Nachsinnen von musikalischen Linien, ein eigenes Kontrapunkt-Setzen zu „erhörten“ Formulierungen und –nicht zuletzt- eine aus beidem sich entwickelnde optische Ästhetik. ... (zu „Bach-Varianten“, Dresdner Neueste Nachrichten, 19.03.2001)

... Einfach ermutigend ist „Östlicher Augenblick“ im Societaetstheater mit und von Annegret Thiemann und Katja Erfurth... Wo findet man schon so viel Phantasie, tänzerische Qualität, Abstraktionsvermögen? ...(zu „Östlicher Augenblick“, Sächsische Zeitung, 24.07.2003)..

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S.IEBEN
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